Freie Wähler Eschborn-Niederhöchstadt


24.04.2018

Bürgerwilli: Alle zusammen für die Zukunft von Eschborn

bwDer Bürgerwilli ist mächtig stolz auf sein Eschborn. Oder besser noch auf die Eschbornerinnen und Eschborner.

Seit einigen Wochen ist die Stadt dabei, einen Masterplan zu entwickeln. Wie soll Eschborn sich in der Zukunft aufstellen? Welche Schwerpunkte bei der Entwicklung soll es geben? Welche Projekte, ob groß oder klein, sollen umgesetzt werden? Darum geht es beim Masterplan!

Und die Politiker im Rathaus haben ganz klar gesagt, dass sie diese wichtigen Dinge nicht alleine entscheiden wollen. Die Bürgerinnen und Bürger von Eschborn sollen mitmachen. Deshalb gibt es Bürgerversammlungen zum Masterplan, und  Postkartenaktionen und man kann anrufen und natürlich auch im Internet seine Ideen und Vorschläge einbringen. Die Politiker sind natürlich auch gefragt. Alle Fraktionen sollen ihren Teil am Masterplan haben. Die FWE zum Beispiel, das weiß der Bürgerwilli, hat mehrere Sitzungen nur zum Masterplan gehabt und ein ziemlich umfangreiches Ergebnis im Rathaus abgegeben.

Diese Bürgerbeteiligung ist eine ganz tolle Sache, meint der Bürgerwilli, und ist schon seit Wochen eifrig dabei. Die erste Bürgerversammlung hat ihm auch sehr gut gefallen. Viele Bürger waren da und haben so fleißig mitgemacht, dass sogar die Politiker und die „Masterplanbeauftragten“ der Stadt sehr positiv überrascht waren. Im Internet ging es auch hoch her. Mit so viel Beteiligung hat bestimmt keiner gerechnet. So viele Ideen, so viele Anregungen! Das gibt sehr viel zu tun, bis alles durchgesehen und sortiert und in den Plan, wie Eschborn sich entwickeln soll, eingearbeitet ist.

Da hat der Bürgerwilli sich nämlich noch erkundigt: Alle Ideen und Wünsche und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger werden erfasst und in den Masterplan eingearbeitet.

Das ist ein wirklich großes Projekt, denkt sich der Bürgerwilli und freut sich schon auf die nächste Bürgerveranstaltung, wenn die Ergebnisse und nächsten Schritte vorgestellt werden sollen. Vielleicht trifft man sich ja dann, hofft

 

Ihr Bürgerwilli

16.01.2017

Bürgerwilli Baggerfreunde

buergerwilli baggerfreunde

Das neue Jahr ist da und der Bürgerwilli freut sich sehr darauf, dass es jetzt endlich losgehen wird. Das Bündnis für Eschborn, also SPD, FDP, FWE und die Linke.Eschborn, will viele der Projekte, die teilweise seit Jahren zwar genehmigt sind, aber nicht umgesetzt werden, endlich anpacken.

Der Bürgerwilli hadert ja schon lange damit, dass sich so wenig tut in unserer Stadt, und damit steht er nicht allein da, das weiß der Bürgerwilli sicher.

Und jetzt soll es gleich mit mehreren Projekten vorangehen! In größter Vorfreude hat der Bürgerwilli schon mal einen Bagger besorgt, denn die sollen ja bald rollen.

In der Rede des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang letzte Woche im Rathaus wurden auch schon einige der Projekte erwähnt. Notfallzentrum und Zwei-Feld-Halle stehen ganz oben auf dem Plan.

Ganz besonders freut sich der Bürgerwilli über die Ankündigung, dass es bei der Wiesenbaderweiterung nun doch um eine neue Schwimmhalle gehen wird. Und der Neubau einer neuen Stadthalle ist auch nicht zu vergessen. Da muss natürlich noch geplant werden, das ist dem Bürgerwilli auch klar. Gut geplant ist halb gebaggert !

..denkt sich der Bürgerwilli und grüßt alle Baggerfreunde in Eschborn

29.02.2016

Bürgerwilli: Wahltag

Am Sonntag, dem 06.März 2016, wird in Eschborn ein neues Stadtparlament gewählt.Bürgerwilli WahltagDieses neu gewählte Stadtparlament wird für die nächsten fünf Jahre die Geschicke und Aufgaben Eschborns zu bewältigen haben. Die Eschborner Bürgerinnen und Bürger entscheiden mit dieser Wahl, welche politischen Parteien oder Wählergemeinschaften mit den dazugehörigen Personen für das Wohl dieser Stadt zuständig sein werden.

Viele werden zur Wahl gehen oder auch ihre Briefwahl abgeben. Aber es wird auch viele Bürgerinnen und Bürger geben, die nach den ganzen negativen Schlagzeilen und dem Streit und politischen Hickhack jetzt einfach die Nase voll haben und nicht mehr wählen gehen wollen, befürchtet der Bürgerwilli

Teilweise kann er diese Einstellung auch verstehen. Aber nicht verstehen kann der Bürgerwilli, wenn viele nicht zur Wahl gehen wollen, weil ihnen das alles missfällt, was in der Eschborner Kommunalpolitik passiert ist.

Gerade dann sollte man doch versuchen, mit seiner Stimme etwas zu ändern.

Nur wer mitbestimmt, kann zur Veränderung beitragen.

Der Bürgerwilli ist fest davon überzeugt:

WER NICHT WÄHLT,  WÄHLT FALSCH !!!

Der Gang ins Wahllokal lohnt sich, für Eschborn und alle Eschborner Bürgerinnen und Bürger, meint

Ihr Bürgerwilli

03.02.2016

Bürgerwilli: Wahlkampf im Fasching oder Fasching im Wahlkampf??

Was muss der Bürgerwilli jetzt schon wieder von der Eschborner CDU lesen?
Sie fordert den Rücktritt des FWE-Pressesprechers und zwar aufgrund eines Leserbriefes ihres Erzfeindes, mit dem die CDU schon seit Jahren im Clinch liegt.

Zuerst dachte der Bürgerwilli, dies ist ein Beitrag für die nächste Faschingsveranstaltung. Weit gefehlt, die CDU meint es ernst.
Wie tief muss man sinken, wenn man sich mit seinem schlimmsten Gegner verbünden muss, um im Wahlkampf auf Grund fehlender politischer Argumente mit unsinnigen Forderungen Stimmung zu machen.

Es ist schade, dass die CDU, trotz Zusicherung ihres Fraktionsvorsitzenden einen fairen Wahlkampf führen zu wollen, meint zu solchen Mitteln greifen zu müssen.

Das Erschreckende ist, dass die CDU verlangt, der Pressesprecher der FWE solle nicht nur zurücktreten, nein, er soll auch bei einer erneuten Wahl (Kommunalwahl am 06.03.2016) sein Amt nicht antreten.
Was ist dies für ein Demokratieverständnis? Der Bürgerwilli kann sich das nur so erklären, dass die CDU wohl befürchtet, dass die Wahl trotz der Schmutzkampagne positiv für das betroffene FWE-Mitglied ausgehen wird. Dem will die CDU wohl vorbeugen und verlangt, dass in einem solchen Fall der Wille der Bürgerinnen und Bürger Eschborns nicht zählen darf. In Eschborn soll wohl nur die CDU bestimmen, was geschieht.

Die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sind in der Lage, eigenständig zu entscheiden, meint

Ihr Bürgerwilli.

02.11.2015

Sandkastenspiele

willi_20151102Was der Bürgerwilli kürzlich erfahren hat, erinnert ihn doch sehr an seine Kindheit. Der Bürgerwilli ist ja bekanntlich sehr an der Eschborner Stadtpolitik interessiert und kennt sich deshalb auch schon ein wenig aus. Er weiß beispielsweise, dass die Mitglieder des Magistrats zusammen mit den Stadtverordneten die wichtigsten Politiker einer Kommune sind. Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die Anträge und überweist diese zur Ausführung an den Magistrat.

Die Beschlüsse, die in einer Stadtverordnetenversammlung gefasst werden, muss der Magistrat dann umsetzen.

Dies bedeutet, ohne einen funktionierenden Magistrat geschieht in einer Kommune nicht viel. In Eschborn ist durch die knappen Mehrheitsverhältnisse im Magistrat leider ein Zustand eingetreten, der offensichtlich Tür und Tor für etwas bietet, dass der Bürgerwilli nur noch als Sandkastenspiele von Kleinkindern bezeichnen kann. Der von den Eschborner Bürgerinnen und Bürgern gewählte Bürgermeister hat bekanntlich keine Mehrheit im Magistrat (Sitze im Magistrat: CDU 5, 3 SPD, 1 FDP, 1 Linke, 1 Bündnis 90/Die Grünen, 1 parteiloses Mitglied. Hinzukommt 1 Sitz des Bürgermeisters FDP, 1 Sitz des Ersten Stadtrats Bündnis 90/Die Grünen). Aber auch die Mehrheit der Koalition aus CDU und Bündnis 90/Die Grünen ist so knapp, dass sie die Unterstützung des parteilosen Mitgliedes brauchen, um eine Mehrheit zu erreichen.

Der Bürgerwilli hat den Eindruck, im Magistrat versucht man nur noch, sich das Leben schwer zu machen und die Anträge der Gegenseite zu blockieren. Zielführendes Arbeiten zum Wohle der Stadt Eschborn sieht für den Bürgerwilli anders aus. Gerade jetzt, wo der Haushalt für das Jahr 2016 diskutiert und beschlossen werden soll, ist solch ein Verhalten beschämend und unverantwortlich.

Der Hessische Finanzminister hat durch den zumindest als fragwürdig zu bezeichnenden Kommunalen Finanzausgleich die Stadt Eschborn so geknebelt, dass alle von den Eschborner Bürgerinnen und Bürgern gewählten politischen Kräfte ihren ganzen Einsatz gemeinsam darauf verwenden sollten, trotz der schwierigen finanziellen Situation das Beste für die Stadt zu erreichen. Die momentane Arbeitsweise im Magistrat erinnert den Bürgerwilli jedoch an seine Kindergartenzeit: „Machst du meine Sandburg kaputt, dann nehm ich dir deine Schaufel weg.“ Es ist an der Zeit, dass alle Verantwortlichen endlich über ihren Schatten springen, sich zum Wohl der Stadt zusammensetzen und gemeinsame Lösungen finden meint

Ihr Bürgerwilli

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29.05.2015

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19.05.2015

Und immer wieder Widersprüche??? Wird die HGO am 30.04.2015 zu Grabe getragen?

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